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Institut zur Selbst-Bestimmung Behinderter

                                   

 

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Bücher gegen Geld:

 

Esmeralda, ich liebe dich nicht mehr..... 8,50 €(Im Internet bei www.xinxii.com)

Hautnah - Neue Wege......                    11,90 € (Nach der Erstveröffentlichung 2002 und der 2. Auflage 2007 nun die aktualisierte Ausgabe 2010 im Internet bei www.xinxii.com)              

Recht auf Liebeskummer ......               14,00 € (brandneu im Internet bei www.xinxii.com!)

 

und weitere Texte kostenlos:

 

 

Krisen nutzen!
Beitrag zum Kongress "Lebens-Übergänge" der

KBF - Mössingen

 

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Fachtagung des Koblenzer  Arbeitskreises „Sexualität und Behinderung“, u,a, profamilia

Verliebt, verlobt, verheiratet……….
…verdrängt, verpasst, verhindert?


Menschen mit Behinderung fordern ihr Recht auf Partnerschaft und selbstbestimmte Sexualität

 

 

Sexualbegleitung - Fachmagazin SEXUOLOGIE

Sexualbegleitung für geistigbehinderte Menschen

 

 

Zur Gender-Perspektive: Mannhaft erobern!

Beitrag zur Fachtagung der Universität Oldenburg

 

Zum Thema Aggression - AAC Newsletter

Aggression als Kommunikation

 

 

Beitrag zur Pubertät Behinderter - Brücken Bauen!

Sieben Brücken, natürlich barrierefrei.
Zur seelischen Architektur eines Weges durch Höhen und Tiefen.

Beitrag zur KBF-Tagung - Mössingen

 

 

Die Behinderung als Feind - Beitrag zur Krankengymnastik

KG-Intern - Zeitschrift der Physiotherapie in Deutschland

 

Zukunft der Institution -

Veranstaltung mit Prof. Klaus Dörner - Lothar Sandfort - Prof. Knust-Potter

 

 

Artikel der ISBB-Sexualberaterin Wiebke Hendeß, Oldenburg,

Sexualität und Partnerschaft beim Männern und Frauen mit ALS

 

 

Rezensionen von L. Sandfort

 

Und zum Abschluss noch etwas Lob

Zitat aus Ernst Klee, "Behindert - Ein kritisches Handbuch", S.Fischer Verlag GmbH, Frankfurt am Main 1980:

>Lothar Sandfort, querschnittgelähmt, Redakteur einer Behindertenzeitung, wurde in einer Diskussion darauf angesprochen, daß er immer bewußt von sich als einem "Behinderten" sprach. Alle hätten doch ihre Schwierigkeiten, im Beruf, in der Sexualität, nichts unterscheide die Schwierigkeiten Behinderter von denen der Nichtbehinderten. Das ist so (der Vorwurf kam von einer Behinderten) auch richtig.

Aber für Lothar Sandfort war das Wort "Behinderter" ein Kampfbegriff. Das Wort signalisiert Gefühle, Forderungen, Inhalte, die Behinderte - und Nichtbehinderte, die in der gemeinsamen Arbeit engagiert sind - ohne lange Verständigungsmühen verbindet.

Es ist eine selbst-bewußte Haltung, Ausdruck eines ganz und gar eigenen Bewußsteins: Ich bin behindert, okay, ich lebe mit behinderungsbedingten Einschränkungen, auch okay, aber ich bin, wie ich bin. Ich bin nicht mehr der, zu dem mich andere, Fremde, machen wollen.

Ich bin, der ich bin - welch eine Kraft, was für ein Selbstbewußtsein!<    

 

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Copyright © 2007 Institut zur Selbst-Bestimmung Behinderter
Stand: 13. Dezember 2009